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Michael Thöne im Interview mit ARD-Plusminus

Teure Dienstwagen auf Kosten der Steuerzahler

BMW Innenansicht

Foto: pixabay.com / Toby_Parson

Das ARD Magazin Plusminus beschäftigte sich in der Sendung vom 12. September 2018 mit der staatlichen Subvention von Dienstwagen und wie diese die Verkehrswende ausbremst. 

Bei den Dienstwagen handelt es sich meist um Dieselfahrzeuge deutscher Hersteller, wie BMW, Mercedes oder Porsche. In den meisten Fällen werden Firmenwagen auch für private Zwecke genutzt, denn Besitzer dieser müssen ihren Wagen nur um 1 Prozent des Listenpreises monatlich versteuern. 

Nicht nur die zunehmende Belastung der Umwelt wird in Folge dessen stark kritisiert. Das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut (FiFo) der Universität zu Köln hat sich mit der steuerlichen Seite des Dienstwagen-Privilegs beschäftigt und herausgefunden, dass teure Dienstwagen vor allem dem Steuerzahler zu Lasten fallen. Was genau die steuerliche Sonderbehandlung von Dienstwagen den Staat und Steuerzahler jährlich kostet, ist laut Michael Thöne nicht genau bestimmbar. Er sagt allerdings, dass es eine weite Spanne gibt, bei der die Untergrenze bei 800 Millionen und die Obergrenze bei 4,7 Milliarden Euro Steuermindereinnahmen pro Jahr liegt. 

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: Dienstwagen: Steuerrecht bremst Verkehrswende