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Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement an der WiSo-Fakultät ist in die drei zeitlich aufeinander folgende und mit einander verschränkte Teilprozesse untereilt: Datenerhebung & Programmverwaltung, Programmevaluation und Portfolio Management. Es beinhaltet unter anderem die Programmadministration, regelmäßige Reviews der Studiengänge sowie eine Reflexion des Programmportfolios. 

1) Datenerhebung & Programmverwaltung

Im Folgenden werden Maßnahmen zur Datenerhebung, sowie die alltägliche Administration der Studiengänge vorgestellt. Diese werden in monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abständen durchgeführt.

Zu den monatlichen Runder Tisch Diskussionen werden Vertreter*innen der Fachschaft durch das Programm-Management eingeladen. Damit können die Studierenden direktes Feedback hinsichtlich aktueller Themen der Performanz aller Programme geben. Des Weiteren überprüft das Programm-Management semesterweise das Lehr- und Veranstaltungsangebot der WiSo-Fakultät, um sicherzustellen, dass alle Lehrveranstaltung der WiSo-Studiengänge gemäß den Modulhandbüchern und der Prüfungsordnung angeboten werden. Außerdem wird durch das Veranstaltungscontrolling die Überschneidungsfreiheit der Pflichtmodule gewährleistet, um die Studierbarkeit entsprechend der Studienverlaufsempfehlung sicherzustellen.

Ein weiteres Instrument bezüglich des Qualitätsmanagements auf Modul und Veranstaltungsebene ist die Lehrevaluation. Jedes Semester werden alle Kurse von den Studierenden evaluiert und durch das WiSo-Evaluationszentrum ausgewertet. Die jährlichen Absolventen & Studierenden Umfrage ergänzen die monatlichen Runden Tisch Diskussionen bezüglich Studierenden Feedback.

2) Programm-Evaluationen

Alle zwei Jahre werden Reviews für jeden Studiengang erstellt. Hierbei werden insbesondere die Key Performance Indikators analysiert. Aus den Reviews resultieren Handlungsempfehlungen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Studiengänge. Damit diese mit der Fakultätsstrategie übereinstimmen, werden die Handlungsempfehlungen mit dem Dekanat und dem Studienbeirat abgestimmt.

3) Portfolio Management

Der dritte Teil des Qualitätsmanagements beinhaltet die Reflexion des Portfolios der WiSo-Fakultät. Der Schwerpunkt liegt bei den wichtigen Aspekten, wie die Kohärenz der Studiengänge, Weiterentwicklungen in der Forschung und Ausübung in den einzelnen Fachbereichen, Verfügbarkeit von Personal und materiellen Mitteln sowie Veränderungen in der Nachfrage und Erwartung von Arbeitgebern.  Der Portfoliomanagement-Prozess ist systematisch verlinkt mit dem nationalen (Re-) Akkreditierungsprozess, welcher alle 5-7 Jahre stattfindet. 

Zusätzliche interne und externe Qualitätssicherung

Neben dem fakultätseigenen Qualitätsmanagement hat die Universität eine zentrale Qualitätssicherung für alle Fakultäten entwickelt. Diese enthält beispielsweise die Status Quo Gespräche. Jedes Jahr wählt das Prorektorat für Lehre und Studium einen Studiengang für jede Fakultät aus und evaluiert ihn entsprechend. Ein Teil dieser Evaluation ist eine umfangreiche Studierendenbefragung, sowie ein Fragebogen der durch das Programm-Management und den akademischen Programm-Direktoren beantwortet wird. Der jährliche Lehrbericht ist auch Teil der universitätsweiten Qualitätssicherung. Dieser umfasst die Key Performance Indikators (KPIs), bedeutende Veränderungen der Studiengänge und das Portfolio der angebotenen Studiengänge.  

Aufgrund der Mitgliedschaft in der CEMS Alliance müssen diese Anforderungen und Kriterien ebenfalls erfüllt werden. Die WiSo-Fakultät wird alle fünf Jahre von der CEMS Alliance durch einen Gutachter evaluiert und führt zusätzlich jedes Semester eine besondere Evaluation der CEMS-Kurse durch.  

Außerdem kann die Zufriedenheit der unterschiedlichen Stakeholder mit der Studienprogrammgestaltung, -inhalt und -ausrichtung in öffentlichen Rankings, wie z.B. Wirtschaftswoche oder Financial Times Master’s in Management, eingesehen werden. Weitere Informationen über die Rankings finden Sie hier: Rankings.