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Kinderbekleidung: Eltern und Kinder müssen gleichermaßen angesprochen werden

Social Media Studie des IFH

Kinder posen auf einer Brücke

Foto: Bess Hamiti / pexels.com

Die heutige Bedeutung von Social Media ist groß, der signifikante Einfluss auf das Kaufverhalten der Verbraucher bekannt. Auch in Bezug auf Kinderbekleidung werden Social-Media-Kanäle immer wichtiger.

Seit einigen Jahren steigt die Geburtenrate in Deutschland und damit auch der Verkauf von Kinderbekleidung. Der neue Branchenfokus von IFH Köln (Institut für Handelsforschung; An-Institut der WiSo-Fakultät) und BBE Handelsberatung macht allerdings auf Sättigungstendenzen aufmerksam. Damit sich das Marktvolumen nicht verringert, ist mehr Flexibilität auf den Beschaffungsmärkten notwendig.

Laut der Studie des IFH, bietet Social Media die geeignete Plattform. Das Verbraucherverhalten verändere sich zunehmend durch digitale Medien, es werde anspruchsvoller konsumiert. Das beziehe sich nicht nur auf Erwachsene, auch Kinder werden demnach in ihrer Meinungs- und Wahrnehmungsbildung deutlich durch digitale Medien beeinflusst. Dies führe zu dem Ergebnis, dass so Bedürfnisse entstehen, die an die Eltern herangetragen werden, zum Beispiel in Bezug auf die Bekleidung. Ein Marketingziel soll nun sein, dass Eltern und Kinder heute gleichermaßen angesprochen werden, aber auf unterschiedliche Art und Weise.

Auch das Ergebnis der Social-Media-Studie des IFH Köln ist eindeutig. Bei Fashion-Onlinekäufen sei bereits jeder vierte verdiente Euro durch Social-Media-Plattformen beeinflusst. Das entspricht insgesamt 3,4 Milliarden Euro.

Den ausführlichen Artikel finden Sie unter folgendem Link: Kinderbekleidung: Eltern und Kinder müssen gleichermaßen angesprochen werden