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Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln

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Forschung und Lehre

Sie befinden sich auf der Seite des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts.
Zu Fragen der finanzwissenschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln, auch zu den Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Klaus Mackscheidt und Dr. Michael Thöne, konsultieren Sie bitte die Webseite des Seminars für Finanzwissenschaft (NF Fuest).

 

Aktuelles

18.11.2009: Wir suchen ab 01.02.2010 studentische Hilfskräfte für 8 Wochenstunden. Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung richten Sie bitte an : Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln, Zülpicher Straße 182, 50937 Köln, oder direkt abegeben: Zülpicher Straße 182, 50937 Köln. Für Rückfragen steht zur Verfügung: Beate Jansen, Tel. 0221 470 4098 oder 0221 42 69 79.

13.11.2009: Wenn 2011 die Einkommensteuer massiv gesenkt wird, kann Deutschland nicht ab 2013 die Neuverschuldung unter 3% des Bruttoinlandsproduktes senken. Der Maastrichtpakt ist aber einzuhalten, wenn man die vorgesehenen Steuersenkungen noch einmal überdenkt und sich bei den Ausgaben am Riemen reißt, sagt FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandfunk.

09.11.2009: Der Stufentarif betrifft eher die Optik als die Substanz der Einkommensteuer. Der  eigentliche Reformbedarf liegt in der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer, insbesondere bei den vielen Ausnahmen, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt.

05.11.2009: Soll Düsseldorf auch im Jahre 2020 noch schuldenfrei sein? „Sie haben es gut, so schöne Fragen stellen zu können“, antwortet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne auf die Frage der Westdeutschen Zeitung und hebt hervor, dass Schuldenfreiheit ein großer Standortvorteil für eine Kommune ist.

05.11.2009: Kein Spielraum für Steuersenkungen sieht FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger nach der Veröffentlichung der jüngsten Steuerschätzung. 

05.11.2009: Steuerkennzahlen können auch Unklarheit befördern. Die häufige Praxis, über die Steuerquote die Gesamtsteuerbelastung darzustellen bezeichnet FiFo Direktor Clemens Fuest in der Welt als Propaganda.

30.10.2009: Die vorgesehenen Steuerentlastungen sind kein Instrument, die Konjunktur anzukurbeln. Denn sie entlasten diejenigen, die eher sparen als konsumieren, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Deutschlandfunk.

29.10.2009: Die viel versprechenden Ideen sind noch sehr vage, und die konkreten Beschlüsse sind nicht sehr viel versprechend. So fasst FiFo Direktor Clemens Fuest im britischen Economist die finanzpolitischen Perspektiven nach der Bundestagswahl zusammen.

29.10.2009: Kein Wachstum durch die höheren Kinderfreibeträge. Die größte der beschlossenen Entlastungsmaßnahmen, die Erhöhung des Kindergeldes und der Kinderfreibeträge wird wegen der hohen Sparneigung der Deutschen allenfalls minimale konjunkturelle Wirkungen zeigen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Tagesspiegel fest.

28.10.2009: „Almosen für die Hoteliers“: Die geplante Umsatzsteuerermäßigung für Hotelübernachtungen wird von FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Financial Times Deutschland als sozialpolitisch sinnlos und Ergebnis der Klientelpolitik gekennzeichnet.

23.10.2009: Steuern nur senken, wenn gleichzeitig die vielen Ausnahmen abgebaut werden. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit dem Spiegel aktuelle steuerpolitische Optionen. 

22.10.2009: Das Konjunkturprogramm droht, prozyklisch zu wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in der Sendung Politikum des WDR-Radios, dass das Zukunftsinvestitionsprogramm zwingend zu spät in Anspruch genommen wird und damit nicht mehr anti-, sondern prozyklisch wirken dürfte. 

22.10.2009: Mit dem geplanten "Sonderfonds Sozialkassen" droht die kommende Bundesregierung den Vertrauensvorschuss zu verspielen, den jede neu gewählte Regierung verdient“, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

21.10.2009: Ein verfassungskonformer Griff in die Trickkiste. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit den ARD Tagesthemen den Plan, einen Schulden-Nebenhaushalt aufzustellen anstatt sich der dringenden Notwendigkeit zur Konsolidierung der Staatsausgaben - auch der Sozialausgaben - zu stellen.

19.10.2009: Die Erbschaftsteuer braucht einen kompletten Neuanfang. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest, was an der jüngst vollzogenen Reform misslungen ist und warum die Erbschaftsteuer eine Reform der Reform braucht.

18.10.2009: Sparen leicht gemacht? Langfristig kann der Staat nur durch Effizienzverbesserungen sparen. Kurzfristig empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Welt am Sonntag und der Berliner Morgenpost die Streichung zahlreicher Subventionen und Steuerprivilegien, was rund 22 Mrd. Euro Einsparungen ermöglicht.

06.10.2009: "Merkel und Westerwelle – Eine schwierige Partnerschaft?" in der PHOENIX-Runde diskutieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und andere die Möglichkeiten und (finanziellen) Restriktionen der kommenden Bundesregierung.

06.10.2009: Investitionen bezuschussen statt Einkommensteuer senken. FiFo-Direktor Clemens Fuest kontrastiert im Gespräch mit der Badischen Zeitung und der taz die Optionen, bei knappen Staatsfinanzen das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.

28.09.2009: Keine Konsolidierung vor 2011. Und dann, empfiehlt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ausgabenkürzungen, eine moderate Umsatzsteuererhöhung auf 20% bzw. 10% (ermäßigt) sowie, zur Wachstumsbelebung, punktuelle Entlastungen bei den Unternehmenssteuern.

25./27.09.2009: Es bräuchte „ein kleines Wirtschaftswunder“ dämpft FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Hoffnung, dass Wirtschaftswachstum die Steuerreinnahmen genug steigen lassen könnte, um die kommenden Defizite zu schließen. Ebenso wenig wie Steuersenkungen so viel zusätzliche Einnahmen generieren, dass sie sich durch auf der „Laffer-Kurve“ selbst finanzieren könnten, führt er im Spiegel aus.

22.09.2009: "So etwas kann man sich nur leisten, wenn der Staat zu viel Geld hat", beurteilt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Süddeutschen Zeitung politische Forderungen nach deutlichen Einkommensteuersenkungen.

21.09.2009: Steuersenkungen? Für Steuersenkungen ist kein Raum. Wenn es aber darum geht, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, sind eher die Unternehmensteuern ins Auge zu fassen, nicht die immer wider diskutierte Einkommensteuer, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in den Tagesthemen.

18.09.2009: Wie viel Wachstum braucht das Defizit? Die einfache Arithmetik, wie viel zusätzliches Wirtschaftswachstum nötig wäre, um eventuelle Steuersenkungen auszugleichen, kommt im September 2009 zusehends durcheinander. FiFo-Direktor Clemens Fuest korrigiert in der Financial Times Deutschland die gröbsten Ausreißer.

18.09.2009: Die Finanzmarktsteuer gehört wohl eher in das Kapitel Wahlkampf. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur die Aussichten des kommenden Weltfinanzgipfels und des neuen Vorschlags, die Finanzmärkte mit einer Transaktionssteuer zu zähmen.

17.09.2009: Die Schuldenbremse erhöht den Reformzwang bei autonomen Ländereinnahmen und Finanzausgleich enorm. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne weist in der Sachverständigen-Anhörung des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags NRW auf die weiteren Schritte mit und nach der Schuldenbremse hin.

07.09.2009: Reformen für Deutschland: Vor der Wahl - nach der Wahl, die Aufgaben bleiben. Zehn zentrale Fragen der deutschen Zukunft. Im neuen Handelsblatt-Buch analysieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die Verschuldungslage der öffentlichen Haushalte und verweisen besonders auf die erheblichen Risiken bei den Sozialausgaben.

21.08.2009: „Fest steht, wir haben ein Problem.“ FiFo-Direktor Clemens Fuest wirft in der Süddeutschen Zeitung einen nüchternen Blick auf die Schuldenzukunft Deutschlands.

17.08.2009: Die „Umweltprämie“ ist eine der großen umweltschädlichen Subventionen in Deutschland stellt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Deutschlandfunk mit Blick auf die Abwrackprämie klar.

31.07.2009: Der Griff zur Mehrwertsteuer ist alternativlos. In einem Beitrag für die FAZ diskutiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die steuerpolitischen Optionen zur Stabilisierung der Staatsfinanzen.

06.07.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland: „Grundlage dafür kann dieser Band mit seiner Mischung aus Wissenschaftlichkeit, Idealismus und Pragmatismus sein - und der fabelhaften Leistung der Autoren, das schwierige Thema in ansprechender Kürze erschöpfend abgehandelt zu haben.“ Die FAZ bespricht die aktuelle Studie von Clemens Fuest und Michael Thöne.

28.05.2009: Lieber Herr Professor Bofinger… Offener Brief des FiFo-Geschäftsführers Michael Thöne zu seiner vermeintlichen Kronzeugenschaft wider die geplante Schuldenbremse.

18.05.2009: Die Finanzkrise und Steuererhöhungen: Warum weder Deutschland noch England nach dem Ende der Krise um Steuererhöhungen herumkommen dürften erklärt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Londoner Times und in der Rheinischen Post.

14.05.2009: Die Finanzkrise hat die Bundesbürger um den gesamten Ertrag der Schuldenkonsolidierung gebracht, analysiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die neueste Steuerschätzung im Manager-Magazin.

12.05.2009: In Deutschland werden Geringverdiener und berufstätige Paare durch Steuern und vor allem durch Sozialabgaben mehr belastet als in den meisten anderen Ländern. FiFo-Direktor Clemens Fuest kommentiert eine neue OECD-Studie in der "Welt" und in der Berliner Morgenpost.

04.05.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland: FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne plädieren in einer neuen Studie (Langfassung; Kurzfassung) der Stiftung Marktwirtschaft für mehr Steuerautonomie der Bundesländer und einen effizienteren, vertikalen Finanzausgleich.

24.04.2009: „Nicht mit uns?“: Die Jungen und der aktuelle Schuldenberg. Zu diesen Fragen debattieren FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne und andere Diskutanten in der „Lebenszeit“ des Deutschlandfunks.

09.04.2009: Wachsende Wüsten. Auch wenn immer mehr Steueroasen ausgetrocknet werden, kann der deutsche Fiskus allenfalls mit mageren Mehreinnahmen rechnen, argumentiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag für den Rheinischen Merkur.

31.03.2009: Neue Konjunkturprogramme helfen kaum weiter. FiFo-Direktor Clemens Fuest warnt in der Süddeutschen Zeitung vor zu hohen Erwartungen an G-20-Gipfel in London.

10.03.2009: Wo die Kritiker der Verstaatlichung irren. FiFo-Direktor Clemens Fuest nimmt in einen Gast-Kommentar für das Handelsblatt Stellung gegen die Grundsätzliche Ablehnung der HRE-Verstaatlichung.

03.03.2009: Energie-Weißbuch vorgestellt: Die Luxemburgische Regierung präsentiert eine Studie von Dieter Ewringmann, Wolfgang Eichhammer und Hans-Joachim Ziesing zur Energiestrategie für Großherzogtum.

04.02.2009: Zögerlicher Tritt auf die Bremse. FiFo-Direktor Wolfgang Kitterer plädiert im Deutschlandfunk für strikte Begrenzungen der Staatsverschuldung.

01.02.2009: Viel Raum für Verbesserungen: Deutschlands Budgettransparenz im internationalen Vergleich eher Mittelmaß. Die Open Budget Initiative stellt eine globale Vergleichsstudie vor, deren deutscher Teil vom FiFo Köln durchgeführt worden ist.

15.01.2009: Öffentliche Investitionen werden nicht antizyklisch wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne teilt nicht den Optimismus in der Umsetzung des Konjunkturpakets auf Ebene der Kommunen und der Länder. Sachverständigen-Anhörung des Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags NRW.

15.01.2009: Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums und dessen Vorsitzender, FiFo-Direktor Clemens Fuest, nehmen in einem Brief an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück Stellung zur aktuellen Debatte über Konjunkturpolitischen Handlungsbedarf und empfehlen darin gezielte kurzfristige, jedoch zeitlich befristete Investitionsanreize.

November 2008: Von der Wallstreet zur Main Street: Die Bankenkrise wird zur Wirtschaftskrise. Stellungnahmen und Empfehlungen dazu von FiFo-Direktor Clemens Fuest im Spiegel, im Handelsblatt, im Manager-Magazin und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

24.11.2008: Die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert weitreichende Anpassungen der Luxemburger Gebührenpolitik. Deutliche Worte dazu von FiFo-Experten Dieter Ewringmann im Luxemburger Wort.

Oktober 2008: Die Bankenkrise beschleunigt sich. Stellungnahmen und Empfehlungen dazu von FiFo-Direktor Wolfgang Kitterer im WDR und Deutschlandfunk und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Deutschlandfunk.

01.10.2008: ARD Dokumentation „So viel lebst Du“ am Tag der Deutschen Einheit.
Ein deutsches Leben – wie viel ist das eigentlich? In Kilogramm? In Litern? In Träumen oder in Kartoffeln gerechnet? Und wie wäre es, wenn man sein ganzes Leben auf einmal sehen könnte? Die ARD beleuchtet am 3. Oktober um 18.45 Uhr in einem Dokumentarfilm den "Verbrauch" der Deutschen.
Die statistische Hintergrundarbeit und die Übertragung der ursprünglich britischen Ergebnisse auf deutsche Verhältnisse hat das FiFo Köln geleistet. Erläuterungen im Film dazu von FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne.

12.08.2008: Das FiFo Köln gratuliert seinem ehemaligen studentischen Mitarbeiter Ole Bischof zur Goldmedaille beim Olympischen Judoturnier im Halbmittelgewicht.

14.07.2008: „Ertragsabhängige und ertragsunabhängige Steuern“: Im FiFo-Bericht Nr. 10 untersuchen Clemens Fuest und Michael Thöne die Folgen einer allmählichen Abwendung der Steuersysteme und vieler einzelner Steuern von Nettoeinkommen und –ertrag.

10.07.2008: „Die Pendlerpauschale ist nicht gerecht.“ Im Streit um die steuerliche Erstattung von Fahrtkosten plädiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem ARD-Magazin „Kontraste“ für das Werkstorprinzip, d.h. die Wahl des Wohnorts ist Privatsache – auch im Steuerrecht.

05.06.2008: Bundestagsanfrage auf Basis einer FiFo-Untersuchung. Anlässlich der Ergebnisse zur deutschen Praxis der Subventionsanmeldung bei der WTO (siehe Meldung vom 05.05.2008), hat die FDP-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet (BT-Drucksache 16/9385).

04.06.2008: WTO-Mitglieder verpflichten sich zur Notifizierung aller innenstaatlichen Subventionen, die den internationalen Handel beeinträchtigen können. Und doch scheint diese selbst auferlegte Verpflichtung nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Warum?

05.05.2008: Subventionsanmeldungen bei der WTO - Deutschland vernachlässigt seine Vertragspflichten massiv: Statt Subventionen von mindestens 10,8 Mrd. Euro anzumelden, werden nur 1,25 Mrd. notifiziert. Michael Thöne und Stephan Dobroschke machen in einer neuen GSI-Studie auf diese Defizite aufmerksam und diskutieren Optionen zur Verbesserung der internationalen Subventionsaufsicht.

28.04.2008: Clemens Fuest bleibt Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts. Vorstand, Beirat und Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung der finanzwissenschaftlichen Forschung e.V. haben den geschäftsführenden FiFo-Direktor gebeten, auch nach seinem Wechsel an die Universität Oxford (Oktober 2008) seine Tätigkeit im FiFo Köln fortzuführen. Die FiFo-Direktoren Wolfgang Kitterer und Klaus Mackscheidt freuen sich, mitteilen zu können, dass Professor Fuest dieses Angebot gern angenommen hat.

15.04.2008: Schuldenregeln sind wichtig, aber nicht genug. Zur zweiten Stufe der Föderalismusreform empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne eine Stärkung des Politischen in der Landespolitik und skizziert eine „Qualitätsagenda“ für die Länder. In: Loccumer Protokolle 67/07 (2008).

02.04.2008: Die künstlich verbilligten Wasserpreise in Luxemburg müssen steigen. So Dieter Ewringmann in einer Untersuchung zur den Folgen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Luxemburger Wort).

18.03.2008: Wie progressiv ist Deutschland? Andreas Peichl und Thilo Schaefer untersuchen diese Frage mit einem Vergleich europäischer Steuer- und Transfersysteme im FiFo-CPE Discussion Paper 08-5.

12.03.2008: Warum gibt es bisher keine Flat Tax in Westeuropa? Wo ist eine Einführung am wahrscheinlichsten? Alari Paulus und Andreas Peichl untersuchen diese Frage im FiFo-CPE Discussion Paper 08-4.

12.03.2008: Hat politischer Wettbewerb einen Einfluss auf die Nebentätigkeiten von Bundestagsabgeordneten? Diese Frage analysieren Johannes Becker, Andreas Peichl und Johannes Rincke im FiFo-CPE Discussion Paper 08-3.

19.02.2008: „Staatsverschuldung in Deutschland: Wende oder Anstieg ohne Ende?“ Im FiFo-CPE Discussion Paper 08-2 resümieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die ebenso alte wie aktuelle Diskussion - auch mit Blick auf die Föderalismuskommission II.

17.01.2008: „Hessen gibt zuviel aus“. Der Länderfinanzausgleich ist nicht dafür verantwortlich, dass Hessen den Haushaltsausgleich noch nicht geschafft hat, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Gespräch mit der FAZ.

17.01.2008: „Laffer in Luxemburg“: Die heikle Balance von Mineralölsteuer-aufkommen, Tanktourismus und Klimaschutz im Großherzogtum schildert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im FiFo-CPE Discussion Paper 08-1.

27.12.2007: Die wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern unterscheidet sich erheblich, wie eine aktuelle Untersuchung von Roman Bertenrath, Clemens Fuest, Dominique Kervian und Partrick Welter für die Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt. Überblick im FAZ-Artikel; die komplette Studie.

11.12.2007: Das Ehegattensplitting steht auf dem Prüfstand. Prof. Dr. C. Fuest zu den FiFo-Modellierungen eines Realsplitting-Modells in der Rheinischen Post.

09.12.2007: Die Steuereinnahmen sprudeln. Zeit für eine Steuersenkung argumentiert Prof. Dr. C. Fuest in der Welt am Sonntag.

03.12.2007: Das FiFo Köln trauert um Professor Dr. Karl-Heinrich Hansmeyer. Der langjährige Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts ist am Montag, den 3. Dezember, nach langer Krankheit im Kreise der Familie verstorben. Wir verlieren mit ihm einen geehrten akademischen Lehrer und Kollegen, einen bedeutenden Wissenschaftler und einen hoch geschätzten Menschen.

27.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest und A. Peichl vergleichen Grundeinkommen- und Kombilohn-Vorschläge, berechnen deren Beschäftigungs- und Finanzierungswirkungen und verweisen auf die großen Unterschiede im Empfängerkreis: FiFo-CPE Discussion Paper 07-9.

26.11.2007: Dr. M. Thöne diskutiert Prof. Kenneth P. Thomas neue Studie "Investment Incentives". Ort: World Meteorological Organisation (WMO), 7 avenue de la Paix, CH-1211 Genf.

23.11.2007: Raumverlegung: Die Vorlesung "Public Expenditure Economics and Reform" (M. Thöne, freitags 10:15-11:45) findet ab sofort im Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut, Zülpicher Str. 182 statt.

22.11.2007: Dr. M. Thöne in ZEIT online zum Vorschlag, eine Pkw-Maut zulasten der Mineralölsteuer einzuführen.

20.11.2007: Dr. M. Thöne hält auf der Tagung "Verflechtung verpflichtet - Die Reform der föderalen Finanzbeziehungen" einen Vortrag zum Thema "Handlungsspielräume der Länder erweitern". Ort: Evangelische Akademie Loccum, D-31547 Rehburg-Loccum.

12.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest gehört zu den jungen Top-Wissenschaftlern laut Handelsblatt Ökonomen-Ranking.

21.10.2007: Prof. Dr. C. Fuest in der Welt am Sonntag zum Ehegatten und Realsplitting.

18.10.2007: Dr. M. Thöne wird vom Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags NRW als Sachverständiger zum Entwurf des Haushaltsgesetzes 2008 angehört. Stellungnahme lesen.

05.10.2007: Dr. M. Thöne stellt auf dem WTO Public Forum erste Ergebnisse der kommenden FiFo Studie "Assessing German Subsidies under the GSI-Subsidies Template proposed for WTO" vor. Ort: World Trade Organisation (WTO), Rue de Lausanne 154, CH-1211 Genf.

13.08.2007: Artikel über Prof. Dr. C. Fuest: "Abschied von der einheitlichen Besteuerung - Der Finanzwissenschaftler Clemens Fuest warnt vor Fallstricken im Zusammenhang mit einer dualen Einkommensteuer" in der FAZ.


 

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