Aktuelles
13.01.2010: Entlastungen besser verschieben. „Die Öffentlichkeit hat verstanden, dass schuldenfinanzierte Steuersenkungen derzeit der falsche Weg sind“ erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Tagespiegel-Interview die Paradoxie der aktuellen steuerpolitischen Diskussion.
12.01.2010: Steuern vereinfachen statt Steuern senken. Neben der Abschaffung diverser Steuervergünstigungen empfiehlt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt, das Sammelsurium der steuerlichen Familienförderung – u.a. Kindergeld, Ehegattensplitting, Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten - auf seine Konsistenz hin zu überprüfen.
11.01.2010: Die EU braucht ein Insolvenzverfahren für Staaten. Die Schuldenkrise Griechenlands zeigt, dass eine glaubwürdige Alternative zu einer Solidarhaftung in Europa geben muss, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
10.01.2010: Keine Gleichmacherei beim Subventionsabbau. Die nötige Haushaltskonsolidierung wird auch durch den Abbau von Subventionen vorangetrieben werden müssen. Dabei warnt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Tagesspiegel vor der unökonomischem Rasenmähermethode: „Wenn die Politik die Kraft hat, Subventionen selektiv einzuführen, muss sie auch die Kraft aufbringen, sie selektiv abzuschaffen.“
04.01.2010: Steuerstrukturreformen (mindestens) aufkommensneutral gestalten. Auch wenn es nicht originell ist, aber Ideen zu wachstumsfreundlichen und nicht ruinösen Steuerreformen liegen schon lange unerledigt auf dem Tisch sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur.
30.12.2009: Steuervergünstigungen für REIT-AGs: Das neue Finanzmarktinstrument der REITs ist per se gut und attraktiv. Zusätzliche Steuersubventionen, um es noch attraktiver zu machen, sind überflüssig und wettbewerbsfeindlich, begründet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB seine Empfehlung, die Subvention nicht zu erneuern.
29.12.2009: Arbeitnehmersparzulage als Steuersubvention: Neben der Förderung der Riester-Rente und dem steuerlichem Sparer-Pauschbetrag hat die überkommene Arbeitnehmersparzulage keine Berechtigung und keine Wirkung mehr, erklärt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
28.12.2009: Steuervergünstigungen für Biodiesel und Kraft-Wärme-Kopplung: Gut gemeint ist nicht immer macht. Bei den Steuervergünstigungen für mehr Klimaschutz sind große Verbesserungen möglich und nötig, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
23.12.2009: Steuervergünstigungen für den ÖPNV. Der öffentliche Nahverkehr wird seit Jahrzehnten umsatzsteuerlich privilegiert. Pro und Contra dieser Subvention und zeitgemäße alternativen diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
22.12.2009: Wer blickt noch durch bei den Steuern? Die Komplexität der Steuern ist ohnehin hoch und wird trotzdem gesteigert. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne versucht im WDR-Tagesgespräch, etwas Licht in das Dickicht zu bringen.
22.12.2009: Steuervergünstigungen für Kerosin und Mineralölherstellung: Steuerbefreiungen für fossile Treibstoffe – insbesondere im Luftverkehr – sind ökologisch und fiskalisch sehr schädlich, konstatiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
21.12.2009: Wo einsparen? Um zehn Milliarden Euro soll das strukturelle Defizit an 2011 gesenkt werden. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne macht in der Sendung „Profit“ des WDR-Radios einige Sparvorschläge insbesondere bei den Steuersubventionen.
21.12.2009: Steuervergünstigungen für haushaltsnahe Dienstleistungen. Die Steuersubvention soll Schwarzarbeit bekämpfen und Jobs in den privaten Haushalten schaffen. In der Praxis sind die Bezugsbedingungen aber viel zu großzügig, so dass massive Mitnahmeeffekte entstehen erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
21.12.2009: Klassisches Sparprogramm reicht nicht. Das Ziel, ab 2011 jährlich zehn Milliarden Euro im Jahr zu sparen, geht weit über die Dimensionen normaler Haushaltseinsparungen hinaus, erklärt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Süddeutschen Zeitung. Er vermutet, dass am Ende doch die Umsatzsteuer angehoben werden muss.
16.12.2009: "Richtig spannend wird es erst ab 2011“: Mit dem jetzt vom Bundeskabinett verabschiedeten Haushaltsentwurf bringt das Jahr 2010 einen neuen Verschuldungsrekord. Spannungsladen und kontrovers wird es ab 2011, verheißt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Spiegel, denn dann muss massiv gespart werden.
13.12.2009: Steuervergünstigungen systematisch beobachten. Mit Blick auf die Erfahrungen aus der Evaluierung der deutschen Steuervergünstigungen empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Neuen Zürcher Zeitung eine Evaluationskultur nach schweizerischem Vorbild aufzubauen.
07.-10.12.2009: Steuersubventionen für Komödianten? Die Veröffentlichung der Evaluierung der 20 großen deutschen Steuervergünstigungen durch das FiFo Köln, das ZEW Mannheim und Copenhagen Economics stößt auf breites Interesse. Es berichten die Welt und die Süddeutsche Zeitung, außerdem der Spiegel, die Financial Times Deutschland, das Handelsblatt, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Bild-Zeitung, die Rheinische Post, die Kölnische Rundschau, die Junge Welt und zahlreiche regionale Zeitungen.
09.12.2009: „Die Folgen wären katastrophal.“ FiFo-Direktor Clemens Fuest warnt vor Stützungsaktionen für die taumelnden griechischen Staatsfinanzen und vor dem gefährlichen Präzedenzfall, der damit im gemeinsamen Währungsraum geschaffen würde. Es berichten der Londoner Guardian, die Athener Tageszeitung Naftemporiki, die taz, die Rheinische Post sowie die Portale Forexyard und Sofokleousin.
07.12.2009: Evaluierung der 20 großen Steuervergünstigungen vorgelegt. Das FiFo Köln legt in Kooperation mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Copenhagen Economics eine Untersuchung vor, die im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen durchgeführt worden ist. Insgesamt wurde ein Volumen von 18,1 Mrd. Euro Steuervergünstigungen untersucht und nach einheitlichen Kriterien bewertet. Nur fünf der zwanzig Steuervergünstigungen bekommen ein „grünes Licht“. Zehn stehen auf gelb; sie sollten grundlegend überarbeitet und gestrafft werden. Die verbleibenden fünf erhalten das „rote Licht“ und werden zur Abschaffung empfohlen. - Kurzbericht und Hauptbericht - Pressemitteilung
06.12.2009: Großbritannien braucht eine satte Umsatzsteuererhöhung – aber erst 2012. Im Zwiespalt zwischen notwendiger Budgetkonsolidierung und der Pflege der fragiler Konjunkturhoffnungen empfehlen Michael Devereux und FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Londoner Sunday Times, heute schon eine Umsatzsteuererhöhung beschließen, die ab 2012 zusätzliches Steueraufkommen von 1,5% des BIP erbringt.
02.12.2009: Die Finanzpolitik muss Vertrauen schaffen. In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt skizziert FiFo-Direktor Clemens Fuest die Anforderungen an eine Finanzpolitik für den Weg aus der Krise und überprüft damit die aktuellen Berliner Beschlüsse.
27.11.2009: Vietnam auf dem Weg zur Ökosteuer. Unter Leitung des Vize-Finanzministers, Herrn Do Hoang Anh Tuan, besucht eine 15-köpfige Delegation aus Vietnam das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut und diskutiert mit FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne und dem FiFo-Team die für 2010 vorgesehene Einführung von Umweltsteuern und deren makroökonomische Einbettung in dem Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
21.11.2009: "Wir brauchen einen Aufstand der Jungen“. Im Interview mit der Wirtschaftswoche diskutiert FiFo Direktor Clemens Fuest die Zukunftslasten der aktuellen Finanzpolitik und kennzeichnet die Rentengarantie als Anschlag auf die Generationengerechtigkeit.
18.11.2009: Wir suchen ab 01.02.2010 studentische Hilfskräfte für 8 Wochenstunden. Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung richten Sie bitte an : Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln, Zülpicher Straße 182, 50937 Köln, oder direkt abegeben: Zülpicher Straße 182, 50937 Köln. Für Rückfragen steht zur Verfügung: Beate Jansen, Tel. 0221 470 4098 oder 0221 42 69 79.
13.11.2009: Wenn 2011 die Einkommensteuer massiv gesenkt wird, kann Deutschland nicht ab 2013 die Neuverschuldung unter 3% des Bruttoinlandsproduktes senken. Der Maastrichtpakt ist aber einzuhalten, wenn man die vorgesehenen Steuersenkungen noch einmal überdenkt und sich bei den Ausgaben am Riemen reißt, sagt FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandfunk.
09.11.2009: Der Stufentarif betrifft eher die Optik als die Substanz der Einkommensteuer. Der eigentliche Reformbedarf liegt in der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer, insbesondere bei den vielen Ausnahmen, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt.
05.11.2009: Soll Düsseldorf auch im Jahre 2020 noch schuldenfrei sein? „Sie haben es gut, so schöne Fragen stellen zu können“, antwortet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne auf die Frage der Westdeutschen Zeitung und hebt hervor, dass Schuldenfreiheit ein großer Standortvorteil für eine Kommune ist.
05.11.2009: Kein Spielraum für Steuersenkungen sieht FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger nach der Veröffentlichung der jüngsten Steuerschätzung.
05.11.2009: Steuerkennzahlen können auch Unklarheit befördern. Die häufige Praxis, über die Steuerquote die Gesamtsteuerbelastung darzustellen bezeichnet FiFo Direktor Clemens Fuest in der Welt als Propaganda.
30.10.2009: Die vorgesehenen Steuerentlastungen sind kein Instrument, die Konjunktur anzukurbeln. Denn sie entlasten diejenigen, die eher sparen als konsumieren, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Deutschlandfunk.
29.10.2009: Die viel versprechenden Ideen sind noch sehr vage, und die konkreten Beschlüsse sind nicht sehr viel versprechend. So fasst FiFo Direktor Clemens Fuest im britischen Economist die finanzpolitischen Perspektiven nach der Bundestagswahl zusammen.
29.10.2009: Kein Wachstum durch die höheren Kinderfreibeträge. Die größte der beschlossenen Entlastungsmaßnahmen, die Erhöhung des Kindergeldes und der Kinderfreibeträge wird wegen der hohen Sparneigung der Deutschen allenfalls minimale konjunkturelle Wirkungen zeigen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Tagesspiegel fest.
28.10.2009: „Almosen für die Hoteliers“: Die geplante Umsatzsteuerermäßigung für Hotelübernachtungen wird von FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Financial Times Deutschland als sozialpolitisch sinnlos und Ergebnis der Klientelpolitik gekennzeichnet.
23.10.2009: Steuern nur senken, wenn gleichzeitig die vielen Ausnahmen abgebaut werden. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit dem Spiegel aktuelle steuerpolitische Optionen.
22.10.2009: Das Konjunkturprogramm droht, prozyklisch zu wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in der Sendung Politikum des WDR-Radios, dass das Zukunftsinvestitionsprogramm zwingend zu spät in Anspruch genommen wird und damit nicht mehr anti-, sondern prozyklisch wirken dürfte.
22.10.2009: Mit dem geplanten "Sonderfonds Sozialkassen" droht die kommende Bundesregierung den Vertrauensvorschuss zu verspielen, den jede neu gewählte Regierung verdient“, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
21.10.2009: Ein verfassungskonformer Griff in die Trickkiste. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit den ARD Tagesthemen den Plan, einen Schulden-Nebenhaushalt aufzustellen anstatt sich der dringenden Notwendigkeit zur Konsolidierung der Staatsausgaben - auch der Sozialausgaben - zu stellen.
19.10.2009: Die Erbschaftsteuer braucht einen kompletten Neuanfang. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest, was an der jüngst vollzogenen Reform misslungen ist und warum die Erbschaftsteuer eine Reform der Reform braucht.
18.10.2009: Sparen leicht gemacht? Langfristig kann der Staat nur durch Effizienzverbesserungen sparen. Kurzfristig empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Welt am Sonntag und der Berliner Morgenpost die Streichung zahlreicher Subventionen und Steuerprivilegien, was rund 22 Mrd. Euro Einsparungen ermöglicht.
06.10.2009: "Merkel und Westerwelle – Eine schwierige Partnerschaft?" in der PHOENIX-Runde diskutieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und andere die Möglichkeiten und (finanziellen) Restriktionen der kommenden Bundesregierung.
06.10.2009: Investitionen bezuschussen statt Einkommensteuer senken. FiFo-Direktor Clemens Fuest kontrastiert im Gespräch mit der Badischen Zeitung und der taz die Optionen, bei knappen Staatsfinanzen das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
28.09.2009: Keine Konsolidierung vor 2011. Und dann, empfiehlt
FiFo-Direktor Clemens Fuest im Gespräch mit der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, Ausgabenkürzungen, eine moderate Umsatzsteuererhöhung
auf 20% bzw. 10% (ermäßigt) sowie, zur Wachstumsbelebung,
punktuelle Entlastungen bei den Unternehmenssteuern.
25./27.09.2009: Es bräuchte ein kleines Wirtschaftswunder
dämpft FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung die Hoffnung, dass Wirtschaftswachstum
die Steuerreinnahmen genug steigen lassen könnte, um die kommenden
Defizite zu schließen. Ebenso wenig wie Steuersenkungen so
viel zusätzliche Einnahmen generieren, dass sie sich durch
auf der Laffer-Kurve selbst finanzieren könnten,
führt er im Spiegel
aus.
22.09.2009: "So etwas kann man sich nur leisten, wenn der
Staat zu viel Geld hat", beurteilt FiFo-Direktor Clemens Fuest
in der Süddeutschen
Zeitung politische Forderungen nach deutlichen Einkommensteuersenkungen.
21.09.2009: Steuersenkungen? Für Steuersenkungen ist kein
Raum. Wenn es aber darum geht, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln,
sind eher die Unternehmensteuern ins Auge zu fassen, nicht die immer
wider diskutierte Einkommensteuer, erläutert FiFo-Direktor
Clemens Fuest in den Tagesthemen.
18.09.2009: Wie viel Wachstum braucht das Defizit? Die einfache
Arithmetik, wie viel zusätzliches Wirtschaftswachstum nötig
wäre, um eventuelle Steuersenkungen auszugleichen, kommt im
September 2009 zusehends durcheinander. FiFo-Direktor Clemens Fuest
korrigiert in der Financial
Times Deutschland die gröbsten Ausreißer.
18.09.2009: Die Finanzmarktsteuer gehört wohl eher in das
Kapitel Wahlkampf. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview
mit dem Deutschlandradio Kultur die Aussichten des kommenden Weltfinanzgipfels
und des neuen Vorschlags, die Finanzmärkte mit einer Transaktionssteuer
zu zähmen.
17.09.2009: Die Schuldenbremse erhöht den Reformzwang bei
autonomen Ländereinnahmen und Finanzausgleich enorm. FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne weist in der Sachverständigen-Anhörung
des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags NRW auf die
weiteren Schritte mit und nach der Schuldenbremse hin.
07.09.2009: Reformen für Deutschland: Vor der Wahl - nach
der Wahl, die Aufgaben bleiben. Zehn zentrale Fragen der deutschen
Zukunft. Im neuen Handelsblatt-Buch
analysieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne die Verschuldungslage der öffentlichen Haushalte
und verweisen besonders auf die erheblichen Risiken bei den Sozialausgaben.
21.08.2009: Fest steht, wir haben ein Problem. FiFo-Direktor
Clemens Fuest wirft in der Süddeutschen
Zeitung einen nüchternen Blick auf die Schuldenzukunft
Deutschlands.
17.08.2009: Die Umweltprämie ist eine der großen
umweltschädlichen Subventionen in Deutschland stellt FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne im Deutschlandfunk
mit Blick auf die Abwrackprämie klar.
31.07.2009: Der Griff zur Mehrwertsteuer ist alternativlos. In
einem Beitrag für die FAZ
diskutiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die steuerpolitischen Optionen
zur Stabilisierung der Staatsfinanzen.
06.07.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland: Grundlage dafür kann dieser Band mit seiner Mischung
aus Wissenschaftlichkeit, Idealismus und Pragmatismus sein - und
der fabelhaften Leistung
der Autoren, das schwierige Thema in ansprechender Kürze erschöpfend
abgehandelt zu haben. Die
FAZ bespricht die aktuelle Studie von Clemens Fuest und Michael
Thöne.
28.05.2009: Lieber Herr Professor Bofinger
Offener
Brief des FiFo-Geschäftsführers Michael Thöne
zu seiner vermeintlichen Kronzeugenschaft wider die geplante Schuldenbremse.
18.05.2009: Die Finanzkrise und Steuererhöhungen: Warum weder
Deutschland noch England nach dem Ende der Krise um Steuererhöhungen
herumkommen dürften erklärt FiFo-Direktor Clemens Fuest
in der
Londoner Times und in der Rheinischen
Post.
14.05.2009: Die Finanzkrise hat die Bundesbürger um den gesamten
Ertrag der Schuldenkonsolidierung gebracht, analysiert FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne die neueste Steuerschätzung im Manager-Magazin.
12.05.2009: In Deutschland werden Geringverdiener und berufstätige
Paare durch Steuern und vor allem durch Sozialabgaben mehr belastet
als in den meisten anderen Ländern. FiFo-Direktor Clemens Fuest
kommentiert eine neue OECD-Studie in der "Welt"
und in der
Berliner Morgenpost.
04.05.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland:
FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael
Thöne plädieren in einer neuen Studie (Langfassung;
Kurzfassung)
der Stiftung Marktwirtschaft für mehr Steuerautonomie der Bundesländer
und einen effizienteren, vertikalen Finanzausgleich.
24.04.2009: Nicht mit uns?: Die Jungen und der aktuelle
Schuldenberg. Zu diesen Fragen debattieren FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne und andere Diskutanten in der Lebenszeit
des Deutschlandfunks.
09.04.2009: Wachsende Wüsten. Auch wenn immer mehr Steueroasen
ausgetrocknet werden, kann der deutsche Fiskus allenfalls mit mageren
Mehreinnahmen rechnen, argumentiert FiFo-Direktor Clemens Fuest
in einem Gastbeitrag für den Rheinischen
Merkur.
31.03.2009: Neue Konjunkturprogramme helfen kaum weiter. FiFo-Direktor
Clemens Fuest warnt in der Süddeutschen
Zeitung vor zu hohen Erwartungen an G-20-Gipfel in London.
10.03.2009: Wo die Kritiker der Verstaatlichung irren. FiFo-Direktor
Clemens Fuest nimmt in einen Gast-Kommentar für das Handelsblatt
Stellung gegen die Grundsätzliche Ablehnung der HRE-Verstaatlichung.
03.03.2009: Energie-Weißbuch vorgestellt: Die Luxemburgische
Regierung präsentiert eine Studie
von Dieter Ewringmann, Wolfgang Eichhammer und Hans-Joachim Ziesing
zur Energiestrategie für Großherzogtum.
04.02.2009: Zögerlicher Tritt auf die Bremse. FiFo-Direktor
Wolfgang Kitterer plädiert im Deutschlandfunk
für strikte Begrenzungen der Staatsverschuldung.
01.02.2009: Viel Raum für Verbesserungen: Deutschlands Budgettransparenz
im internationalen Vergleich eher Mittelmaß. Die Open
Budget Initiative stellt eine globale Vergleichsstudie vor,
deren deutscher Teil vom FiFo Köln durchgeführt worden
ist.
15.01.2009: Öffentliche Investitionen werden nicht antizyklisch
wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne teilt
nicht den Optimismus in der Umsetzung des Konjunkturpakets auf Ebene
der Kommunen und der Länder. Sachverständigen-Anhörung
des Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags NRW.
15.01.2009: Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums und dessen Vorsitzender, FiFo-Direktor Clemens Fuest, nehmen in
einem Brief
an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück Stellung zur aktuellen
Debatte über Konjunkturpolitischen Handlungsbedarf und empfehlen
darin gezielte kurzfristige, jedoch zeitlich befristete Investitionsanreize.
November 2008: Von der Wallstreet zur Main Street: Die Bankenkrise
wird zur Wirtschaftskrise. Stellungnahmen und Empfehlungen dazu
von FiFo-Direktor Clemens Fuest im Spiegel,
im Handelsblatt,
im Manager-Magazin
und in der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung.
24.11.2008: Die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert weitreichende
Anpassungen der Luxemburger Gebührenpolitik. Deutliche Worte
dazu von FiFo-Experten Dieter Ewringmann im Luxemburger
Wort.
Oktober 2008: Die Bankenkrise beschleunigt sich. Stellungnahmen
und Empfehlungen dazu von FiFo-Direktor Wolfgang Kitterer im WDR
und Deutschlandfunk
und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Deutschlandfunk.
01.10.2008: ARD
Dokumentation So viel lebst Du am Tag der Deutschen
Einheit.
Ein deutsches Leben wie viel ist das eigentlich? In Kilogramm?
In Litern? In Träumen oder in Kartoffeln gerechnet? Und wie
wäre es, wenn man sein ganzes Leben auf einmal sehen könnte?
Die ARD beleuchtet am 3. Oktober um 18.45 Uhr in einem Dokumentarfilm
den "Verbrauch" der Deutschen.
Die statistische Hintergrundarbeit und die Übertragung der
ursprünglich britischen Ergebnisse auf deutsche Verhältnisse
hat das FiFo Köln geleistet. Erläuterungen im Film dazu
von FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne.
12.08.2008: Das FiFo Köln gratuliert seinem ehemaligen studentischen
Mitarbeiter Ole
Bischof zur Goldmedaille beim Olympischen Judoturnier im Halbmittelgewicht.
14.07.2008: Ertragsabhängige und ertragsunabhängige
Steuern: Im FiFo-Bericht
Nr. 10 untersuchen Clemens Fuest und Michael Thöne die
Folgen einer allmählichen Abwendung der Steuersysteme und vieler
einzelner Steuern von Nettoeinkommen und ertrag.
10.07.2008: Die Pendlerpauschale ist nicht gerecht.
Im Streit um die steuerliche Erstattung von Fahrtkosten plädiert
FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem ARD-Magazin
Kontraste für das Werkstorprinzip, d.h. die
Wahl des Wohnorts ist Privatsache auch im Steuerrecht.
05.06.2008: Bundestagsanfrage auf Basis einer FiFo-Untersuchung.
Anlässlich der Ergebnisse zur deutschen Praxis der Subventionsanmeldung
bei der WTO (siehe Meldung vom 05.05.2008), hat die FDP-Bundestagsfraktion
eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet (BT-Drucksache
16/9385).
04.06.2008: WTO-Mitglieder verpflichten sich zur Notifizierung
aller innenstaatlichen Subventionen, die den internationalen Handel
beeinträchtigen können. Und doch scheint diese selbst
auferlegte Verpflichtung nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Warum?
05.05.2008: Subventionsanmeldungen bei der WTO - Deutschland vernachlässigt
seine Vertragspflichten massiv: Statt Subventionen von mindestens
10,8 Mrd. Euro anzumelden, werden nur 1,25 Mrd. notifiziert. Michael
Thöne und Stephan Dobroschke machen in einer neuen GSI-Studie
auf diese Defizite aufmerksam und diskutieren Optionen zur Verbesserung
der internationalen Subventionsaufsicht.
28.04.2008: Clemens Fuest bleibt Direktor des Finanzwissenschaftlichen
Forschungsinstituts. Vorstand, Beirat und Mitgliederversammlung
der Gesellschaft zur Förderung der finanzwissenschaftlichen
Forschung e.V. haben den geschäftsführenden FiFo-Direktor
gebeten, auch nach seinem Wechsel an die Universität
Oxford (Oktober 2008) seine Tätigkeit im FiFo Köln
fortzuführen. Die FiFo-Direktoren Wolfgang Kitterer und Klaus
Mackscheidt freuen sich, mitteilen zu können, dass Professor
Fuest dieses Angebot gern angenommen hat.
15.04.2008: Schuldenregeln sind wichtig, aber nicht
genug. Zur zweiten Stufe der Föderalismusreform empfiehlt FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne eine Stärkung des Politischen in der Landespolitik
und skizziert eine Qualitätsagenda für die
Länder. In: Loccumer
Protokolle 67/07 (2008).
02.04.2008: Die künstlich verbilligten Wasserpreise in Luxemburg
müssen steigen. So Dieter Ewringmann in einer Untersuchung
zur den Folgen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Luxemburger
Wort).
18.03.2008: Wie progressiv ist Deutschland? Andreas Peichl und
Thilo Schaefer untersuchen diese Frage mit einem Vergleich europäischer
Steuer- und Transfersysteme im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-5.
12.03.2008: Warum gibt es bisher keine Flat Tax in Westeuropa? Wo
ist eine Einführung am wahrscheinlichsten? Alari Paulus und
Andreas Peichl untersuchen diese Frage im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-4.
12.03.2008: Hat politischer Wettbewerb einen Einfluss auf die Nebentätigkeiten
von Bundestagsabgeordneten? Diese Frage analysieren Johannes Becker,
Andreas Peichl und Johannes Rincke im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-3.
19.02.2008: Staatsverschuldung in Deutschland: Wende oder
Anstieg ohne Ende? Im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-2 resümieren FiFo-Direktor Clemens
Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die
ebenso alte wie aktuelle Diskussion - auch mit Blick auf die Föderalismuskommission
II.
17.01.2008: Hessen gibt zuviel aus. Der Länderfinanzausgleich
ist nicht dafür verantwortlich, dass Hessen den Haushaltsausgleich
noch nicht geschafft hat, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest
im Gespräch mit der FAZ.
17.01.2008: Laffer in Luxemburg: Die heikle Balance
von Mineralölsteuer-aufkommen, Tanktourismus und Klimaschutz
im Großherzogtum schildert FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-1.
27.12.2007: Die wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern
unterscheidet sich erheblich, wie eine aktuelle Untersuchung von
Roman Bertenrath, Clemens Fuest, Dominique Kervian und Partrick
Welter für die Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt. Überblick
im FAZ-Artikel;
die komplette
Studie.
11.12.2007: Das Ehegattensplitting steht auf dem Prüfstand.
Prof. Dr. C. Fuest zu den FiFo-Modellierungen eines Realsplitting-Modells
in der Rheinischen
Post.
09.12.2007: Die Steuereinnahmen sprudeln. Zeit für eine Steuersenkung
argumentiert Prof. Dr. C. Fuest in der Welt
am Sonntag.
03.12.2007: Das FiFo
Köln trauert um Professor Dr. Karl-Heinrich Hansmeyer.
Der langjährige Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts
ist am Montag, den 3. Dezember, nach langer Krankheit im Kreise
der Familie verstorben. Wir verlieren mit ihm einen geehrten akademischen
Lehrer und Kollegen, einen bedeutenden Wissenschaftler und einen
hoch geschätzten Menschen.
27.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest und A. Peichl vergleichen Grundeinkommen-
und Kombilohn-Vorschläge, berechnen deren Beschäftigungs-
und Finanzierungswirkungen und verweisen auf die großen Unterschiede
im Empfängerkreis: FiFo-CPE
Discussion Paper 07-9.
26.11.2007: Dr. M. Thöne diskutiert Prof. Kenneth P. Thomas
neue Studie "Investment
Incentives". Ort: World Meteorological Organisation (WMO),
7 avenue de la Paix, CH-1211 Genf.
23.11.2007: Raumverlegung: Die Vorlesung "Public Expenditure
Economics and Reform" (M. Thöne, freitags 10:15-11:45)
findet ab sofort im Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut,
Zülpicher Str. 182 statt.
22.11.2007: Dr. M. Thöne in ZEIT
online zum Vorschlag, eine Pkw-Maut zulasten der Mineralölsteuer
einzuführen.
20.11.2007: Dr. M. Thöne hält auf der Tagung "Verflechtung
verpflichtet - Die Reform der föderalen Finanzbeziehungen"
einen Vortrag zum Thema "Handlungsspielräume
der Länder erweitern". Ort: Evangelische Akademie
Loccum, D-31547 Rehburg-Loccum.
12.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest gehört zu den jungen Top-Wissenschaftlern
laut Handelsblatt
Ökonomen-Ranking.
21.10.2007: Prof. Dr. C. Fuest in der Welt
am Sonntag zum Ehegatten und Realsplitting.
18.10.2007: Dr. M. Thöne wird vom Haushalts- und Finanzausschuss
des Landtags NRW als Sachverständiger zum Entwurf des Haushaltsgesetzes
2008 angehört. Stellungnahme
lesen.
05.10.2007: Dr. M. Thöne stellt auf dem WTO
Public Forum erste Ergebnisse der kommenden FiFo Studie "Assessing
German Subsidies under the GSI-Subsidies Template proposed for WTO"
vor. Ort: World Trade Organisation (WTO), Rue de Lausanne 154, CH-1211
Genf.
13.08.2007: Artikel über Prof. Dr. C. Fuest: "Abschied
von der einheitlichen Besteuerung - Der Finanzwissenschaftler Clemens
Fuest warnt vor Fallstricken im Zusammenhang mit einer dualen Einkommensteuer"
in der FAZ.
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